Dein Licht leuchten
Darum bist du hier
Wir leben in einer Welt, von der wir denken, dass sie uns entweder gefangen hält oder uns all das gibt, was wir zu wollen scheinen. Beide Gedankenkonzepte halten uns im Leid. Denn der Fokus liegt auf dem Vergänglichen. Auch jede kurzzeitige Freude in dieser Welt endet auf längere Sicht im Schmerz, denn die Angst davor, dass es nicht von Dauer ist, errichtet einen Schutzpanzer.
Wir sind hier um zu Leuchten. Jede Angst verschleiert dies. Unser höheres Selbst, unser erlöstes Sein, unser geheilter Geist – Das, was wir sind, bevor wir als Menschenkörper hierher kamen (vor der Zeit und nach der Zeit), dieses Sein ohne Gedanken kennt den Weg nach Hause.
Bist du bereit diesem Sein die Führung zu überlassen? Bist du bereit, dich der Geistesschulung zu öffnen? Bist du bereit deinen Körper als Werkzeug zu akzeptieren, um im Geist zu heilen?
Die Kraft der Entscheidung ist dein.
Jeder geht diesen Weg und wir gehen ihn alle gemeinsam, bewusst oder unbewusst. Ob wir uns früher oder später dafür entscheiden, spielt keine Rolle. Unser innerer Lehrer führt uns sicher, immer und bei jedem Schritt.
Die Lektionen aus „Ein Kurs in Wundern“ (EKIW) sind ein wunderbarer Begleiter, um durch eine tägliche Praxis in die Erfahrung zu kommen, dass wir bereits geheilt sind. Wir haben es nur vergessen.
ZUM TÄGLICHEN PODCAST
AUS DEM CONCON BEFREIEN
Reise nach Hause
darum geht es wirklich
Flügel von Mariposana
DARUM GEHT ES WIRKLICH
Flügel von Mariposana
Einblick in das dreiteilige Buch
Ein Kurs in Wundern
„(…) Dieser Kurs kann daher ganz einfach so zusammengefasst werden:
Nichts Wirkliches kann bedroht werden. Nichts Unwirkliches existiert. Hierin liegt der Frieden Gottes“
„Vielleicht ist dir bis jetzt noch nicht ganz klar geworden, dass jede Entscheidung, die du triffst, eine Entscheidung zwischen Groll und Wunder ist. Jeder Groll steht wie ein dunkles Schild des Hasses vor dem Wunder, das er verhüllen möchte. Und wenn du ihn vor deine Augen hebst, wirst du das Wunder, das dahinter liegt, nicht sehen. Dabei wartet es die ganze Zeit im Licht auf dich, du aber siehst stattdessen deinen Groll. (…)“
„(…) Willst du deine eigene Identität denn nicht erkennen? Möchtest Du nicht freudig Deine Zweifel gegen Gewissheit tauschen? Möchtest du nicht gerne frei von Elend sein und wieder lernen, was Freude ist? Das alles schenkt die heilige Beziehung Dir.
(…) All dies wird Dir gegeben, der Du bloß Deinen Bruder ohne Sünde sehen möchtest. All dies wird Dir gegeben, wobei es darauf wartet, dass Du es empfangen willst. Die Schau wird denen unbeschränkt gegeben, die zu sehen bitten. (…)“
„Niemand greift ohne die Absicht an, zu verletzen. Davon kann es keine Ausnahme geben. (…) Wie durch und durch verrückt ist die Idee, dass Du Dich vor Angst schützt, indem Du angreifst! (…) Du scheinst den Feind außerhalb von dir anzugreifen. Deine Abwehr bringt jedoch einen Feind in Deinem Inneren hervor: einen fremden Gedanken, der im Krieg mit dir liegt, Dir Deinen Frieden entzieht und deinen Geist in zweier Lager spaltet, die gänzlich unversöhnlich wirken. (…)„
„Die WIEDERKUNFT CHRISTI, die so sicher ist wie GOTT, ist nur die Berichtigung von Fehlern und die Wiederkehr der geistigen Gesundheit. Sie ist ein Teil des Zustands, der das zurückerstattet, was nie verloren war und wiederersetzt, was immer und ewig wahr ist. Sie ist die Einladung an das WORT GOTTES, den Platz der Illusionen einzunehmen, und die Bereitwilligkeit, die Vergebung ausnahmslos und ohne Vorbehalt auf allen Dingen ruhen zu lassen. (…)“
„Das Urteilen wird genau wie andere Verfahren, mittels derer die Welt der Illusionen aufrechterhalten wird, von der Welt völlig missverstanden. Es wird genau genommen mit Weisheit verwechselt und tritt an die Stelle der Wahrheit.
(…) Es ist wichtig, dass der Lehrer Gottes erkennt, dass es nicht darum geht, dass er nicht urteilen sollte, sondern dass er es nicht kann. Indem er das Urteilsvermögen aufgibt, gibt er lediglich etwas auf, was er nicht hatte. (…) Es ist das einzige Urteil, das es gibt und es ist immer nur dieses: „Gottes Sohn ist schuldlos und Sünde existiert nicht.““
du bist das Erbe Gottes
Vergebung bringt Frieden
Manchmal ist der Glaube verbreitet, dass wir dem Leben ausgeliefert sind. Eine höhere Macht würde über uns und unsere Taten entscheiden. Doch können wir eine neue Wahl treffen und entscheiden, die Wahrheit erfahren zu wollen: Alles was geschieht, ist eine Erinnerung an die Liebe, die wir sind. Niemand bewertet unsere Taten, außer wir selbst – Genauer gesagt unser Ego.
Es ist Zeit diese Mauern und Grenzen anzuschauen und aufzugeben. Wir dürfen zurück in die Liebe und Freude finden. Wir dürfen unser Licht leuchten und damit die Welt mit einem Reichtum beschenken, der für die Augen des Körpers nicht sichtbar ist. Niemand tut Dinge, um dir bewusst weh zu tun. Christus nutzte schon die Worte „Sie wussten nicht, was sie tun.“ Um es noch eindeutiger zu sagen: Sie wusste nicht, was sie sich selbst antun.
Es ist immer ein Ruf nach Liebe. Gib du eine neue Antwort: Lass die Vergebung auf den Dingen ruhen, anstatt mit Angriff (egal ob verbal oder nur im Geist) auf diese oder jene Situation/Person zu reagieren.
Eine wunderbare Filmempfehlung hierzu: „Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott“ von William Paul Young





